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Gotteshaeuser2018

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Architekturpreis 2018 der
Evangelischen Kirche im Rheinland






















Musik: "Aretes" Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: BY Attribution 3.0
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Alle drei Jahre vergeben.
2018 zum dritten Mal.
Es gibt drei Kategorien:
Kirche, Gemeindehaus & künstlerische Ausstattung.
Und auch zwei Sonderpreise für gelungene Denkmalpflege.

Ausgezeichnet werden Projekte, die seit 2015 fertig gestellt wurden.

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Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, erläutert, warum die Kirche Wert auf Architektur legt. Sein Video:
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Nun aber der Reihe nach:


die Gewinner 2018
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Kirchengebäude



Gemeinde Köln, Christuskirche


Arbeitsgemeinschaft:
Hollenbeck Architektur
Maier Architekten, Köln
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Entwicklung der Christuskirche in Köln

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Die Christuskirche in Köln wurde 1894 erbaut. Im zweiten Weltkrieg wurde das Kirchenschiff zerstört und nach dem Krieg als einfache Hallenkirche für 500 Personen wieder aufgebaut.
Aufgrund der maroden Bausubstanz und der nicht mehr dem Bedarf entsprechenden Größe der Kirche hat das Presbyterium beschlossen, den denkmalgeschützten Turm zu erhalten und eine neue Kirche für 200 Personen zu bauen.


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Entwicklung der Christuskirche in Köln

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Auf dem Grundstück entstanden zusätzlich zwei Wohngebäude, die das neue Kirchenschiff umschließen. Darin sind auch Gewerbebetriebe und ein Teil der Gemeinderäume untergebracht.
Zwischen den Gebäuden liegt ein Innenhof, der für verschiedene Aktivitäten der Gemeinde genutzt werden kann.

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Gudrun Gotthardt, Leitende Baudirektorin der rheinischen Kirche, erläutert im Video, worauf es beim Architekturpreis ankommt.
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Gemeindehäuser

Die Gemeinde hat sich für den Abbruch der veralteten Gebäude entschieden, die einzeln neben der Kirche standen. So wurde Platz geschaffen für ein einstöckiges Zentrum, das sich direkt an die Kirche anlehnt.
Der gesamte Komplex öffnet sich nun zum Vorplatz und den Glockenturm über ein zentrales Foyer.
Die Kirche und das Zentrum erscheint von der Straße aus einladend und offen.  

Dreibund Architekten; Bochum
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Neu und Alt verbinden sich auf eine schlichte und moderne Weise.
Die Kirche öffnet sich zum Foyer des Gemeindezentrums und bietet die Möglichkeit, den Kirchraum bei größeren Gottesdiensten zu erweitern. Dafür wurden in die Außenwand drei Türen eingebaut, die in das neue Foyer führen.


Der Neubau hat einen Impuls zur Belebung der aktiven Gemeindearbeit ausgelöst.
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Christian Dierlich, Pfarrer

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Für den Neubau des Gemeindezentrums machten mehrere Gebäude auf dem Gelände Platz für eine ganz neue Lösung.

Dort wo früher das Pfarrhaus stand, gibt es nun ein alle Bereiche verbindendes großzügiges Foyer. Von dort gelangt man über die drei neuen Türen, die in die frühere Außenwand der Kirche gesetzt wurden, in die Kirche.

Das Foyer verbindet die Kirche mit den anderen Räumen: ein großer Saal, eine Küche, Toiletten, sowie Kinder und Jugendräume als auch die Durchgänge zu den Außenanlagen - alles barrierefrei ohne Treppen.
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Linda Hirt,
Presbyterin
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Jury-Mitglied und Architekt Bruno Braun, zeigt sich im Video beeindruckt, was die Gemeinden alles auf die Beine stellen.
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Künstlerische Ausstattung

Eine kleine Dorfkirche im Hunsrück überzeugte die Jury mit einem mutigen Kunstprojekt, das noch weiterhin in der Entstehung ist.


Künstler Eberhard Münch
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Trinitatisgemeinde Ohlweiler
Trinitatisgemeinde Ohlweiler
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Die künstlerische Ausstattung des denkmalgeschützten schlichten Kirchraumes basiert auf einer Wandmalerei, die sich erst bei genauerem Hinsehen komplett entdecken lässt. Eine wichtige Rolle spielen die farbig gestalteten Glaselemente. Sie wurden vor die bestehenden Fenster der Kirche gestellt.

Die Farbigkeit nimmt dabei mit der Tiefe des Raumes zu, so dass von außen kommend, eine großartige Wirkung erzielt wird. Die stimmungsvolle Raumatmosphäre entfaltet sich mit der Wahrnehmung immer neuer Details, die sich harmonisch in den Raum einfügen und die Phantasie zur Entdeckung anregen.

(aus der Begründung der Jury)

Trinitatisgemeinde Ohlweiler
Trinitatisgemeinde Ohlweiler
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Die künstlerische Ausstattung des denkmalgeschützten schlichten Kirchraumes basiert auf einer Wandmalerei, die sich erst bei genauerem Hinsehen komplett entdecken lässt. Eine wichtige Rolle spielen die farbig gestalteten Glaselemente. Sie wurden vor die bestehenden Fenster der Kirche gestellt.

Die Farbigkeit nimmt dabei mit der Tiefe des Raumes zu, so dass von außen kommend, eine großartige Wirkung erzielt wird. Die stimmungsvolle Raumatmosphäre entfaltet sich mit der Wahrnehmung immer neuer Details, die sich harmonisch in den Raum einfügen und die Phantasie zur Entdeckung anregen.

(aus der Begründung der Jury)
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Alt-Superintendent Horst Hörpel: "Es ist so, dass die Gemeindemitglieder stolz sind, dass wir eine
so schöne Kirche haben."


























Musik: "Aretes" Kevin MacLeod (incompetech.com)
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Künstler Eberhard Münch



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Sonderpreis: Denkmalpflege

Das Preisgericht zeichnet die "überzeugende künstlerische Gestaltung" aus. Das in der Wuppertaler Gemeinde ausführlich diskutierte Konzept sei "vorbildhaft für den Umgang mit einem denkmalgeschützten Kirchenraum" –
100 Jahre nach seiner Errichtung.

Künstler: Günter Grohs, Wernigerode
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Das ursprüngliche Raumkonzept war durch Umbauten
und Sanierungen verwässert worden.
Jetzt wurde das Ursprungskonzept wiederbelebt und gleichzeitig eine zeitgemäße Nutzung ermöglicht.
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Das Preisgericht: "In dem gesamten Umbau
ist zu spüren, wie achtsam die Architekten
mit der vorhandenen Bausubstanz aus den
1950iger Jahren umgegangen sind".

Lorber Paul Architekten, Köln

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Himmelsleiter

Architekt: Heinrich Böll, Essen





Die größte Zustimmung des Publikums fand der
Neubau des Gemeindezentrums der Kirchengemeinde Altenessen-Karnap mit seiner klaren äußeren
Grundrissform und einer skulpturalen Dachlandschaft.  

Acht Wochen lang hatten Interessierte Gelegenheit in einer Ausstellung im Haus der Landeskirche für ihren Favoriten aus 24 Projekten zu stimmen.
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